8. Dezember 2004 - Pressemitteilung
Niederlande 5: Immobilienfonds mit 8 Prozent Auszahlungen p.a.
Attraktive Investitionschance bei vergleichbar niedrigem Risiko und geringer Steuerlast / TKL-Analyse: Fonds im Top-Segment (5 Sterne)
Hamburg, 8.12.2004. Raus aus Deutschland, lautet nach wie vor die Strategie vieler Immobilieninvestoren. Denn neben überdurchschnittlichen Nettorenditen locken jenseits der schwarz-rot-goldenen Grenzpfähle auch steuerliche Vorteile. Da Mieteinnahmen aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens grundsätzlich der niederländischen Besteuerung unterliegen, profitieren deutsche Anleger von den niedrigen Steuersätzen des Nachbarlandes. Im Fall des neu aufgelegten Nordcapital-Fonds "Niederlande 5" können beispielsweise von der vorgesehenen Auszahlung von anfänglich 8 % p.a. rund 7,12 % p.a. nach Steuern vereinnahmt werden.
Die Bausteine des Fonds: Drei hochwertige Büroimmobilien in guten Mikrolagen, erworben zu günstigen Ankaufsrenditen (Kaufpreisfaktor liegt zwischen 12,1 % bis 13,7 %) und jeweils langfristig über zehn Jahre an bonitätsstarke Institutionen und Unternehmen vermietet. Prognostierte Auszahlungen: 8 Prozent, steigend auf 8,5 Prozent. Das Investitionsvolumen umfasst 26,6 Millionen Euro; 12,15 Millionen Euro Eigenkapital sollen von Privatanlegern kommen. Eine Beteiligung ist ab 15.000 Euro plus 5 % Agio möglich.
Die Hamburger Gesellschaft für Fondsconception und Analyse TKL.Fonds gab dem Angebot eine Spitzenbewertung und testierte ein "unterdurchschnittliches Risiko" aufgrund der guten Mietsituation. Grund: "Alle Mietverträge sind in vollem Umfang indexiert. In Anbetracht der langfristigen Mietverträge und der Bonität der Mieter sollte für den Fonds langfristig eine hohe Einnahmesicherheit bestehen".
Interessante Besonderheit im Land der Mühlen: Der flächenmäßig kleine Staat Niederlande ist infrastrukturell hervorragend ausgebaut. Das ganze Land befindet sich somit in guter Lage. Zudem ist die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und preiswerten Mietobjekten in den Niederlanden nach wie vor stabil. Marktbeobachter machen dabei einen neuen Trend aus: Dank vorbildlicher Infrastruktur rücken gut angebundene Immobilienstandorte jenseits der Ballungsgebiete zunehmend ins Zentrum des Interesses. Der neue Nordcapital-Fonds "Niederlande 5" hat hierauf bereits reagiert: Er ermöglicht Engagements in den Städten Amersfoort, Weert und Deventer.
Zwar hat die niederländische Wirtschaft ebenso mit der konjunkturellen Delle zu kämpfen wie andere westeuropäische Ökonomien. Auch ist der Immobilienmarkt in manchem Segment hart getroffen. Besonders Großstädte wie Amsterdam leiden unter einem Rückgang der Neuvermietungen und Mietpreise. "Grund hierfür ist der starke Nachfrageeinbruch der internationalen Konzerne, sie stellen derzeit Expansions- oder Umzugspläne hintenan", sagt Peter Kallmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter bei Nordcapital und verantwortlich für Immobilien-Investments des Hamburger Emissionshauses. Für die gesamte Region sei typisch, dass der Großteil der Leerstände durch ältere Gebäude in schlechten Lagen verursacht wird. "Immobilien, bei denen Lage, Mietvertrag und Bauqualität stimmen, sind jedoch nach wie vor gefragt. Dieser Nachfrage sind wir mit "Niederlande 5" optimal begegnet", so Kallmeyer.
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Büroimmobilie in Amersfoort, vermietet an PinkRoccade, einen der führenden EDV-Dienstleister in Holland. Das Bürogebäude ist ein Objekt des Nordcapital-Immobilienfonds "Niederlande 5". |
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© Nordcapital
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Stefanie Rother
Dr. Tino Drenger